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Reformationstag

Reformationsgottesdienst, Friedenskirche, 18 Uhr


Das Leben ist nicht fair. Glaube. Grönemeyer. Gott

Musikalische Gestaltung:
Kantorin Christiane Böckeler und Hülser Vokalensemble.
Liturgie und Predigt: Pfarrerin Natalie Jahn + Pfarrer Falk Schöller.

Und Reformationsfest, Kulturpunkt Friedenskirche, 19 Uhr

Begrüßung und Auszeichnung: Pfarrer Marc-Albrecht Harms, Vorsitzender Ev. Gemeindeverband Krefeld.
Glaube. Grönemeyer. Gott – Philipp Holstein, Leiter Kulturredaktion Rheinische Post.
Anschließend Empfang

Wie können wir heute noch so von Gott reden, dass wir verstanden werden?
Und zwar nicht nur mit dem Kopf, sondern mit dem Herzen – damit Menschen die gute Botschaft Gottes wirklich auch unter die Haut geht.

„Man müsse den Menschen nur aufs Maul schauen“, war Martin Luthers Devise. Und er schreibt Lieder, zu eingängigen Melodien.

Glaube geht ins Ohr, dann ins Herz.
„Ich trag dich bei mir, bis der Vorhang fällt!“
Eine tragfähige Beziehung, die auch in und durch Krisen trägt, lebenslang.
Obwohl: „Das Leben ist nicht fair“, doch „ich bin zu träge, um aufzugeben.“

Dieses Jahr machen wir uns am Reformationstag auf eine Spurensuche ganz anderer Art. Wir suchen in den Liedern und Texten von Herbert Grönemeyer nach einer Sprache, die geeignet ist, den Glauben neu und
zeitgemäß zur Sprache zu bringen. Gerade dann, wenn nicht explizit von Gott die Rede ist, können wir doch nach Anschlüssen suchen, um Menschen, denen die Musik Herbert Grönemeyers vertrauter sind als
biblische Texte, neu zu erreichen.

Wir starten um 18 Uhr mit einem Festgottesdienst zum Reformationsfest, musikalisch gestaltet mit
dem Hülser Vokalensemble unter Leitung von der Stadtkirchenkantorin Christiane Böckeler, von der Hülser Gemeindepfarrerin Natalie Jahn und Citykirchenpfarrer Falk Schöller. Die Sängerinnen und Sänger der Krefelder Kirchenchöre werden dann anschließend im Kultur.Punkt vom Vorsitzenden des
Gemeindeverbandes, Pfarrer Marc-Albrecht Harms, für ihr Engagement ausgezeichnet.
Um19 Uhr wird dann Philipp Holstein, Leiter der Kulturredaktion der Rheinischen Post und des Schwerpunkts Musik & Text am Institut für Musik und Medien der Robert-Schumann-Hochschule
Düsseldorf, uns mitnehmen zu einer Spurensuche nach Glaube, Grönemeyer, Gott.
Im Anschluss lädt der Evangelische Gemeindeverband zu Gespräch, Diskussion und Empfang ein.
Herzliche Einladung!